Wie unterschiedliche Benutzergruppen IoT-Daten ohne Beeinträchtigung der Sicherheit nutzen können.
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Kein Hexenwerk – wie unterschiedliche Benutzergruppen IoT-Daten ohne Beeinträchtigung der Sicherheit nutzen können

Markku Pitkänen, CSO, Tosibox

In einem rasant wachsenden IoT-Markt bietet das IoT in zahlreichen Branchen neue Möglichkeiten bei der Straffung der unternehmerischen Tätigkeiten und der Generierung neuer Ertragsmöglichkeiten. Nach einer im vergangenen Jahr von der weltweit tätigen Management-Beratungsfirma Bain & Company veröffentlichten Prognose werden die insgesamt weltweit in das IoT getätigten Investitionen im Jahr 2021 ein Niveau von 520 Milliarden Dollar erreichen. Im Jahr 2017 lag der Betrag noch bei 235 Milliarden.

Das IoT ermöglicht gänzlich neue Geschäftsmodelle. Auf vielen mit einem Netzwerk verbundenen Geräten lassen sich gänzlich neue Funktionen realisieren, wenn diese Geräte für maschinelles Lernen durch Beobachtung des Umfelds, für die Erfassung von Daten und die Ableitung entsprechender Reaktionen ausgerüstet sind. Damit wird die Wertschöpfungskette der Geräte durch die IoT-Konnektivität erweitert. Das wissen wir ja nun alles schon – aber was hält uns davon ab, diese Chance zu nutzen?

Der digitale Wandel führt zu einer Erweiterung der Wertschöpfungskette von Geräten

Dank der Automatisierung sind wir nun auch besser in der Lage, die durch die Automatisierung erzeugten Echtzeitdaten zu analysieren, wodurch wir wiederum besser fundierte Entscheidungen auf der Basis konkreter Daten treffen können. In jeder Phase der Wertschöpfungskette, bei jedem einzelnen Prozess wird der Wert des Produkts gesteigert, während durch das IoT mit zusätzlichen Schritten in der Wertschöpfungskette verschiedener Produkte zu rechnen ist.Wer will schon gerne Entscheidungen auf der Grundlage schlechter Daten treffen?

Die größten Erwartungen bestehen aktuell beim industriellen Internet der Dinge. Verschiedene Umfragen haben gezeigt, dass die Mehrheit der Führungskräfte in der IT-Branche vom IoT einen Anstieg der Effizienz und der Produktivität erwartet. Ein weiterer wichtiger Punkt, der sich bei diesen Umfragen zeigte, betrifft die Schaffung neuer Geschäftsmöglichkeiten sowie die Vorteile bei der Datenanalyse. Wer will schon gerne einen Rückgang der Effizienz und der Produktivität hinnehmen?

IoT bietet eine großartige Gelegenheit, und die Aussichten auf eine Steigerung von Produktivität und Effizienz sowie eine enorme Verbesserung der Wertschöpfungsketten bei Produkten und Dienstleistungen sind höchst verlockend.Aber die Basis des digitalen Geschäfts ist die Optimierung der Wertschöpfungskette. Es genügt nicht, exzellente Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Exzellente Prozesse, Fähigkeiten, Kapazitäten, Ressourcen und das geeignete Ökosystem sind genauso wichtig. Klar, das klingt wie die Nachrichten von gestern. “Der Vorstand hat sich mit diesem Thema befasst, und wir haben jetzt ja diesen Pilotprozess gestartet.”

IoT ist kein Projekt, und vor allem kein IT-Projekt!Aber was ist es dann?

  1. Es ist eine Möglichkeit, ein bestehendes Geschäft mit der aktuellen Kundenbasis durch einen besseren und effizienteren Kundendienst noch profitabler und produktiver zu machen.
  2. Es ist eine Möglichkeit, Marktanteile von Wettbewerbern zu erobern.
  3. Es ist eine Möglichkeit, sich als Vorreiter von der grauen Masse abzuheben

Wichtiger als die IoT-Geräte ist jedoch die Antwort auf die Frage, weshalb wir das IoT zur Optimierung unseres Geschäfts nutzen wollen. Antworten auf das Was und Wie werden sich herauskristallisieren, wenn wir diese erste Frage beantwortet haben.

Hardware-Anbieter bereiten sich auf einen digitalen Sprung nach vorn vor

Betrachten wir die Herausforderungen, vor denen Hersteller hinsichtlich ihrer Daten stehen, anhand eines praktischen Beispiels. Im September hat Tosibox an der Pack Expo in Las Vegas teilgenommen, der größten Fachmesse der USA für das Verpackungswesen. Was mir aus den zahlreichen Gesprächen, die ich in dieser Woche geführt habe, am stärksten in Erinnerung geblieben ist, sind die vielen Aussagen, dass der “Umgang mit all den Daten immer ein großes Theater” ist. Viele Unternehmen – Hardware-Anbieter, Kunden, die die Geräte nutzen, und auch Systemintegratoren – befassen sich erst jetzt mit dem Konzept der Datenerfassung und der Frage, wem diese Daten gehören.

Das einzig Konstante ist der Wandel, und mit diesem Wandel Schritt zu halten, ist eine Herausforderung für alle Unternehmen, nicht nur für die Endkunden. Das IoT bietet neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Produktivität und der Wertschöpfungsketten, aber wir alle wissen, dass technologische Innovationen in der Regel nur Schritt für Schritt umgesetzt werden. Bei den Hardware-Anbietern gibt es ebenfalls unterschiedliche Ansätze zur Datenerfassung. Da sind zunächst diejenigen, deren so genannte eigenständige Geräte (noch) gar nicht in ein Netzwerk eingebunden sind. Zweitens haben wir die Hardware-Anbieter, deren Geräte bereits online sind, die jedoch die technischen Möglichkeiten gar nicht nutzen. Am innovativsten sind schließlich die Hardware-Anbieter, deren Geräte online und zudem mit Sensoren zur Erfassung der erzeugten Daten ausgestattet sind. Zu welcher Gruppe gehören Sie? Es ist nicht schlimm, wenn man sich noch in der ersten Phase befindet, so lange man erkennt, dass etwas getan werden muss.

Die Kopfschmerz-Frage: Wem gehören die Daten?

Daten sind die Währung des Internet von Allem (IoE). Relevante Daten zur Aktivität von Geräten sind Gold wert, und alle Beteiligten innerhalb des Ökosystems – Hardware-Anbieter, Endkunden und Systemintegratoren – haben ein Interesse an diesen Daten; das macht die Sache problematisch. Denn wem gehören die Daten? Wer hat das Recht, die Daten zu erfassen oder zu nutzen, und in welcher Weise?

Endbenutzer betrachten sich selbst als Eigentümer der Daten, sie möchten diese Daten an ihren Standorten aufbewahren und den Zugriff anderer auf die Daten steuern. Systemintegratoren möchten die Daten in ihre eigene Cloud schicken und analysieren und daraus einen Mehrwert für ihre Kunden generieren. Und auch die Hardware-Anbieter wollen die Daten in ihrer eigenen Cloud sammeln.

Eine Eskalation dieser Situation würde allen Beteiligten das Leben schwer machen: Die Produktivität sinkt, und ohne Daten werden schlecht fundierte Entscheidungen getroffen und Ressourcen verschwendet. Gespräche mit Kunden haben ein bedeutendes Problem aufgezeigt: Wie lässt sich eine sichere Verbindung zwischen unterschiedlichen Geräten und Plattformen herstellen?Oder noch einfacher ausgedrückt: Wie kann man Daten sicher von einem Ort an einen anderen übertragen?

Was wäre, wenn ich Ihnen sagte, dass es eine schicke Lösung für dieses Problem gibt?

 

 

Sichere Verbindungen und beschränkte Benutzergruppen – im Handumdrehen

Unsere Vision lautet: Wir wollen die Welt verändern, indem wir digitale Verbindungen vereinfachen. Warum? Weil wir unsere Kunden bei der Ausweitung ihres Geschäfts unterstützen und sie zu den überragenden Akteuren auf dem IoT-Spielfeld machen wollen.

Und wie machen wir das? Bei Tosibox haben wir eine disruptive Technologie entwickelt, mit der Unternehmen den digitalen Sprung in das Internet der Dinge machen, das IoT maximal nutzen und, und das ist das Wichtigste, ihr Geschäft weiter optimieren können.

Lässt sich das so einfach bewerkstelligen? Wie helfen wir unseren Kundem beim Problem der Konnektivität? Wir bieten die Grundlage für eine IoT-Umgebung – sichere und benutzerfreundliche Verbindungen zwischen Standorten und Benutzern – und begleiten unsere Kunden auf der gesamten Implementierungsreise, die gerade einmal 15 Sekunden dauert. Und danach sind Sie der IoT-Held. Diese flexible Grundlage ermöglicht die nahtlose Zusammenarbeit verschiedener Akteure, bei der alle profitieren: Hardware-Anbieter, Endkunden, Dritte und Dienstleister können alle die Vorteile der Lösung nutzen – innerhalb der Grenzen der Zugriffsrechte, die ihnen gewährt werden.

Zu dieser Jahreszeit werden bei den meisten Unternehmen die Budgets für das kommende Jahr erstellt. Werden Sie Ihr Unternehmen als Innovator und Pionier der technischen Entwicklung positionieren und werden Sie zunächst einmal vorsichtig abwarten und später einsteigen?Ich setze mich selbst und unsere Organisation gerne ein bisschen unter Druck, das erleichtert Ihnen vielleicht die Entscheidung: Wenn ich Ihnen verspreche, dass alles innerhalb von 30 Minuten funktioniert, würden Sie dann 30 Sekunden investieren und uns ein Datum dafür nennen?Uns ist jeder beliebige Tag recht.

Kontaktieren Sie uns oder den für Sie zuständigen Distributor.

Markku Pitkänen

“Wir bieten die Grundlage für eine IoT-Umgebung – sichere und benutzerfreundliche Verbindungen zwischen Standorten und Benutzern – und begleiten unsere Kunden auf der gesamten Implementierungsreise, die gerade einmal 15 Sekunden dauert. Und danach sind Sie der IoT-Held.”

Markku Pitkänen, CSO, Tosibox